Warum Ice Fishing gerade total abgeht
In den vergangenen Jahren ist die beliebtheit von Eisklettern, also dem Angeln auf gefrorenem Wasser, insbesondere in Nordamerika und Skandinavien erheblich gestiegen. Während viele sich noch daran erinnern können, wie es früher war, als die Leute einfach mit ihrem Auto zum nächsten See fuhren und dort ihr Glück versuchten, hat Eisklettern mittlerweile einiges an Popularität gewonnen.
Doch trotz der zunehmenden Beliebtheit von Eisklettern ist in den letzten Jahren eine interessante Entwicklung zu beobachten. Viele Angler haben ice fishing glücksspiel ihre traditionellen Wintertage auf dem See mit einem Warmwassermotorboot oder einem Gummiboottyp ersetzt, um die Erfahrung des Kletterns auf gefrorenem Wasser zu haben.
Doch was ist es also an Eisklettern, das ihn gerade so abgeht? Einige Gründe könnten der Grund dafür sein.
1. Die Herausforderung
Eines der Hauptmerkmale von Eisklettern sind die Herausforderungen, mit denen man konfrontiert wird. Der Eissee selbst muss erstens sicher vorher erkundet werden, um zu wissen, ob er tief genug und stabil ist. Das Wasser darunter sollte zumindest 20-30 Zentimeter dick sein. Anschließend müssen die Fische in den Schichten überwacht und gemessen werden, um festzustellen, welche Art von Tageszeit am besten geeignet ist.
Die Herausforderung im Vergleich zu anderen Arten der Jagd oder des Angeln liegt darin, dass man hier wirklich nachdenken muss, bevor man loszieht. Es wird nicht nur so wie andere Sportarten einfach gemacht oder gleich durch einen Computer vorher simuliert – Nein es braucht noch immer viel Planen und eine gewisse Menge an Erfahrung.
2. Die Erholung
Eisklettern ist keine Sportart, die im Grunde mehr als 6-8 Stunden dauern sollte – wenn man denn Glück hat natürlich! Aber was könnte eigentlich besser sein als nach einer langen Woche mit der Firma und der Familie zu einem ruhigen See oder eine angenehme Bucht zu fahren? Die Freizeit für ein paar Tage zu nehmen, um das Leben etwas langsamer zurückzunehmen ist jetzt einmal wahrlich großartig.
Man denke über die Freiheiten von Eisklettern: Man ist nicht mehr an irgendeine Straße oder in einer Übermüden-Haft gebunden. Was könnte denn besser sein als nach einer langen Woche zu einem See zu fahren, um sich dem Lärm und Hektik der Welt zu entziehen.
3. Die Vorbereitung
Eisklettern ist nicht nur eine Sache, die man einfach spontan macht – es erfordert Zeit für Vorbereitungen. Man muss mit einem genauen Plan losgehen: Was sind meine Chancen auf ein Lachs- oder Seeforellen-Fang? Welche Art von Tageszeit eignet sich am besten? Wieviel Geld ist drin, um das ganze zu tun und schließlich wie kann man vielleicht sogar mal die Jagd der Woche vergrößern?
In Eisklettern gibt es sozusagen zwei Phasen: Die Vorbereitung des Weges zum See – oder noch besser der Seegarten. Hier geht’s darum, mit einer genauen Planung losgehen zu können. Wie kann man die Zeit am besten nutzen und schließlich wie sehr viel Geld muss drin sein.
4. Ein letzter Hinweis:
Vor allem ein weiterer wichtiger Grund ist das Gefühl der Anerkennung oder des Stolzes, wenn du endlich auch einen guten Fang erwischt hast – einfach unglaublich! Wenn man dann noch eine Geschichte darüber hat und mit allen zusammen teilen kann, die es erlebt haben.
Die Mischung aus Freizeitzeit mit anderen Menschen in einer friedlichen Umgebung ist definitiv das Wichtigste für viele Eiskletterer. Es lohnt sich also auf jeden Fall immer mal wieder Eisklettern zu versuchen.
In Einklang mit all den oben genannten Argumenten kann man sagen, dass Eisklettern wirklich ein sehr großartiges Abenteuer ist!